Wenn es einem um Seelenfrieden und Vergnügen gehe, dann müsse man glauben, bemerkte Nietzsche einmal, wolle man jedoch ein Verehrer der Wahrheit sein, dann müsse man fragen. Leider haben sich sowohl Astrologen wie Wissen­schaftler eher um Seelenfrieden als um Wahrheit bemüht und die angemessene faktenorientierte Forschung hat dahinvege­tiert, sieht man von der Arbeit einiger furchtloser Geister wie der Gauquelins oder Geoffrey Deans ab. Wir empfinden das als bedauerlich und können nur unsere Hoffnung artikulie­ren, dass es in Zukunft zu einer Umkehrung des bisherigen Trends kommen möge: dass nämlich die Astrologen die Not­wendigkeit eines unparteiischen Forschens und die Wissen­schaftler das Vorkommen von Phänomenen zugestehen, die merkwürdig sein mögen, aber ausreichend bestätigt sind, um nach Untersuchung und Erklärung zu verlangen. Uber die endgültige Form der Theorien, die zuletzt sämtliche zur Sprache gekommenen Beweisstückchen zusammenfas­sen werden, können wir nur Vermutungen anstellen, dass sie uns aber zu einem besseren Verständnis von Natur verhelfen werden, bezweifeln wir nicht.

Und nun wird der Leser, der schlichte Wahrheiten sucht, uns die Frage stellen, die wir schon so oft gehört haben: »Aber glauben Sie an Astrologie? « Wenn wir mit unserer Arbeit ir­gendetwas erreicht haben sollten, dann ist es sicherlich der Nachweis, dass es auf diese Frage, die so einfach klingt, keine einfache Antwort gibt. Und natürlich ist die Frage nach unse­rem Glauben letztlich unerheblich. Was zählt – alles, was zählt -, sind Tatsachen. Wir haben unser Bestes getan, um dem Leser die hauptsächlichen bedeutsamen Tatsachen in möglichst unvoreingenommener Form zu präsentieren; ihm, dem Leser, muss die letzte Entscheidung überlassen bleiben. Wir haben angedeutet, welchen Schluss wir aus dem hier be­handelten Material ziehen würden. Es kann die richtige Schlussfolgerung sein oder auch nicht. Nur die Zeit wird es zeigen.

Fast alle Menschen kennen ihr Sonnenzeichen – im Allgemei­nen als „Sternzeichen” bezeichnet. Viele lesen die astrologi­schen Prognosen in den Illustrierten und die Astrologen haben Zulauf wie im Mittelalter.

Aus der Stellung der Gestirne sollen Charaktere bestimmt wer­den können und Zukünftiges abzulesen sein. Mit dem Phäno­men der Sterndeutung beschäftigen sich schon seit jeher Ge­lehrte und Wissenschaftler. Aber auch Scharlatane treiben auf diesem Gebiet ihr Unwesen.

Was vermag die Astrologie wirklich?

Wendet man ihre Erkenntnisse vorsichtig an, kommt man zu praktisch verwertbaren Lebenshilfen. Man muss dabei nur wissen, was die Sterne aussagen können und was nicht.

Die Sterne können Auskunft geben über

— angeborene Talente, Begabungen und besondere Fähigkeiten

— Zeiten, in denen es günstig ist, etwas Bestimmtes zu tun

— ungünstige Zeitpunkte für ein bestimmtes Vorhaben

— Menschen, mit denen man sich gut versteht, und solche, mit denen man eher Probleme hat.

Die Sterne können nichts darüber sagen

— wie man gerade lebt oder sich fühlt

— was man gerade tut oder noch tun wird

— wie jemand aussieht

— ob eine Verbindung (z. B. Ehe) glücklich ausgeht oder nicht

— an welchen Krankheiten man tatsächlich leidet.

Die Astrologie ist in diesem Sinn Lebenshilfe, dass sie jeman­dem sagen kann, wo seine Chancen liegen — vorausgesetzt, er fördert die Talente und Anlagen, die ihm unter seinem Stern-­bzw. Sonnenzeichen gegeben sind. Auch kann die Astrologie Hinweise geben auf bestimmte Verhaltensweisen, zu denen man immer wieder zu neigen scheint. Nicht zuletzt führt die Beschäftigung mit dem eigenen Tierkreiszeichen, das Nach­denken über Aussagen, die die Astrologie hierüber macht, zur kritischen und positiven Auseinandersetzung mit sich selbst.

Mit diesem auch für Laien leicht verständlichen Buch machen Sie erste Erfahrungen mit der Astrologie. Es werden die Grundbegriffe der Astrologie erläutert. Ebenso zeichnet das Handbuch die Charakterbilder der zwölf Tierkreiszeichen nach. Die Vertreter der einzelnen Zeichen werden in ihrer pri­vaten und beruflichen Sphäre vorgestellt, ihre Stärken und Schwächen aufgezeigt. Natürlich werden auch die Liebesver­bindungen der Tierkreiszeichenvertreter unter die Lupe ge­nommen. Eine kurze Einführung in das chinesische Horoskop rundet den ersten Einblick in die Astrologie ab. Und nach dem Studium dieses Handbuches kann sich der Le­ser von nun an glücklich schätzen, zum Kreis derer zu gehören, die unter dem guten Stern stehen, mehr über sich und seine Mitmenschen zu wissen, deren Vorzüge und Vorlieben sowie Fehler und Schwächen besser zu verstehen.

 

Qualitäten oder Aktivitätsformen

Neben den Elementen gibt es noch eine weitere Form der Klassifizierung von Tierkreiszeichen, die sogenannten Qualitäten oder Aktivitätsformen. Wie der Name schon andeu­tet, geht es darum, in welcher Form ein Zeichen seine Energien einsetzt. Es gibt drei solche Möglichkeiten:

Kardinale Zeichen geben ihre Energien nach außen ab, sind also von innen heraus aktiv. Sie gestalten ihr Leben lieber selbst, sind also nicht gerne abhängig von anderen, dafür sind sie manchmal sehr unsensibel und rücksichtslos. Kardinale Zeichen (Widder, Krebs, Waage, Steinbock) ergreifen gerne die Initiative. Sie haben die ganz besondere Fähigkeit, etwas anzupacken, neue Dinge in Angriff zu nehmen und Anstöße zu geben.

Fixierte Zeichen behalten ihre ganzen Energien für sich. Sie können diese Energien sehr lange speichern und sind darum in ihren Aktivitäten ausgesprochen ausdauernd, aber auch, wie der Name sagt, sehr fixiert: Ein einmal eingeschlagener Weg wird konsequent und dickköpfig verfolgt. Fixierte Zeichen (Stier, Löwe, Skorpion, Wassermann) haben die besondere Fä­higkeit, etwas zu verwalten, in Gang zu halten und auch zu or­ganisieren.

Bewegliche oder veränderliche Zeichen passen ihr Energie­niveau der Umgebung an. Sie sind, wie der Name bereits an­deutet, auffallend flexibel, also auch sensibel, damit aber auch abhängig von den Aktivitäten ihrer Umgebung. Bewegliche Zeichen (Zwillinge, Jungfrau, Schütze, Fische) sind am liebs­ten Vermittler und Berater. Sie haben die ganz besondere Fä­higkeit, sich anzupassen, Neues zu erforschen und flexibel zu bleiben. Mit der Kombination der vier Elemente und der drei Aktivi­tätsformen kann nun der Tierkreis aufgebaut werden.

Ein Partnerhoroskop ist eine große Hilfe bei der Partnersuche.

Es gibt Menschen mit denen wir uns blind verstehen, aber auch Menschen mit denen man einfach nicht zurechtkommt. Nicht zuletzt spielt auch die Wechselwirkung der jeweiligen Charakteristik der einzelnen Sternzeichen eine nicht unerhebliche Rolle hierbei. Ein jedes Sternzeichen hat seine ureigenen Eigenheiten, die sich wahrlich nicht leugnen oder verbergen lassen. Um mögliche Komplikationen von Anfang an kalkulieren zu können, hilft ein Partnerhoroskop bei der Darstellung der Wechselwirkung einzelner Sternzeichen und ihrem Zusammenspiel. Unter dem Begriff Partnerschaft ist dabei aber nicht nur die Paarbeziehung an sich zu verstehen, sondern auch die Analyse des Zusammenspiels mit Vorgesetzten, Kollegen und vielen anderen Menschen die wir im täglichen Leben treffen. Ein Partnerhoroskop kann Ihnen helfen zu verstehen warum die Verständigung einfach manchmal nicht klappen kann oder will.

Partnerschaftshoroskope sind hilfreiche Mittel um mit Problemen schon im Vorfeld rechnen zu können und auf ihre Problematik eingehen zu können. So sind Sie auf bevorstehende Klippen bereits im Voraus informiert um sie dann gekonnt umschiffen zu können. Nicht zuletzt hilft ein Partnerhoroskop auch dabei zu analysieren, warum gewisse Probleme sich in einer scheinbar endlosen Schleife wiederholen und wann es besser ist die gewählte Beziehung vielleicht neu zu beenden.

Alles in allem ist so ein Partnerschaftshoroskop ein sehr gutes Mittel um die Beziehungen des Alltags zu analysieren und sie vielleicht einmal aus einem anderen Licht zu sehen.

Zum Valentinstag, zum Jahrestag oder auch zum Geburtstag des Partners ist ein Partnerhoroskop eine wunderbare Geschenkidee.

Ursprünge der Astrologie

Die Astrologie entstand im Zweistromland (Mesopota­mien) unter der Herrschaft der Sumerer und Babylonier. Wegen des trockenen Klimas waren gute Beobachtungen der Himmelskörper möglich, und so wurden die Babylonier zu den ersten Astronomen.

Weil das Überleben des Volkes von einer guten Ernte — und somit vom Wetter — abhing, versuchten die Priester, das Wet­tergeschehen auf Grund von Himmelserscheinungen vorauszu­sagen. So entstand die Astrologie — als Wetter-Astrologie. Spä­ter wurde das Wohlergehen des Volkes (sprich: eine gute Ern­te) mit dem seines Königs gleichgesetzt, sodass die kosmischen Einflüsse direkt auf den Herrscher, also auf einen Menschen, übertragen wurden. Schließlich wurden solche Einflüsse auch auf andere Menschen möglich.

Die Babylonier entdeckten bereits die Verschiebung des Frühlingsknotenpunktes, sodass die Sternbilder nicht mehr Grundlage konstanter Deutungen sein konnten. Die Griechen machten aus der Not eine Tugend und verlagerten den Tier­kreis vom Himmel auf die Erde. Anstelle der weit entfernten Fixsterne machten sie den Jahresumlauf der Sonne zur Grund­lage astrologischer Deutungen. Sie waren aber nicht sonderlich interessiert an einer eher mystisch angehauchten Wahrsage­kunst.

Das änderte sich erst im Zeitalter des Hellenismus, also seit Alexander dem Großen (um 300 v. Chr.). Zu dieser Zeit blüh­ten besonders in Alexandria Astronomie und Astrologie. Der bedeutendste Astronom und Astrologe des Altertums war der in Alexandria lebende Claudius Ptolemäus.

Richtig populär wurde die Astrologie bei den Römern. Jeder Kaiser ließ sich von Astrologen beraten. So soll Neros Geburt astrologisch bestimmt worden sein: Sie wurde eingeleitet, als Jupiter gerade aufging (am Aszendent stand), wodurch er ein berühmter Mann werden sollte, was ja auch tatsächlich ge­schah, wenn auch nicht ganz so, wie sich seine ehrgeizige Mut­ter das vorgestellt hatte. Kaiser Augustus ließ sich sein Aszendentenzeichen Steinbock auf Münzen prägen; sein Sonnenzei­chen Waage war ihm zu „weich”, zu wenig angesehen für einen Herrscher, obwohl er ganz danach lebte, denn unter ihm erleb­te Rom eine sehr lange Friedenszeit.

Im Gegensatz zu den Römern waren die frühen christlichen Denker wie der Heilige Augustinus gegen die Astrologie, ob­wohl die in der Bibel erwähnten Heiligen Drei Könige eindeu­tig astrologiekundige Gelehrte waren. Doch die Astrologie bot eine Art Konkurrenzmodell, was die Kirche in ihrer Aufbau­phase nicht dulden konnte. Später änderte sich das, und am Ausgang des Mittelalters bedienten sich auch Päpste astrologi­scher Berater. Als Wetter-Astrologie und als medizinische Astrologie war sie ohnedies immer geduldet und vom Volk ge­schätzt worden.

Mit der Wiederentdeckung antiken Wissens kam es zu einem Aufblühen der Astrologie, die Wissenschaftliches mit Mythi­schem auf glückliche Weise vereint. Alle bedeutenden Univer­sitäten boten Vorlesungen über Astrologie an. Auch die Araber trugen ihren Teil dazu bei, besonders in Spanien vor ihrer Ver­treibung.

Besonderen Anteil an der Verbreitung astrologischen Alltags­wissens hatten seit Erfindung der Buchdruckerkunst jährliche Almanache. Sie waren die ersten Bücher, die überhaupt ge­druckt wurden, und es gibt sie heute noch (z. B. den „Lorcher Kalender” in Deutschland). Almanache enthielten astronomi­sche Konstellationen, die astrologisch besonders für Landwirte gedeutet wurden; ferner astrologisch-medizinische Ratschläge (unter anderem gute Zeiten zum Kinderzeugen) und Wetter­prognosen. Auch die heute noch beliebte Deutung des Lebens von berühmten Zeitgenossen fand sich damals schon. Bedeu­tende Gelehrte, die sich mit Astrologie beschäftigten, waren unter anderem die Astronomen Nikolaus Kopernikus, in des­sen Nachlass sich astrologische Schriften fanden, Tycho de Brahe, der sich mit astrologischen Deutungen des von ihm ent­deckten „Neuen Sterns” (einer Supernova) beschäftigte, und vor allem Johannes Kepler, der nicht nur ein exzellenter Deu­ter von Horoskopen war (unter anderem prophezeite er den Tod Wallensteins), sondern sich auch theoretisch mit der Astrologie auseinandersetzte.

Unter den Ärzten ragt Paracelsus hervor, der sagte: Niemand solle als Arzt praktizieren, wenn er keine Kenntnisse über die Astrologie besäße. Aber auch so mancher Herrscher war offe­ner Anhänger der Astrologie, so z. B. der deutsche Kaiser Ru­dolf II. und Königin Elisabeth I. von England.

Mit dem Aufkommen der exakten Wissenschaften schwand die Anerkennung der Astrologie, im Volk blieb sie weiterhin beliebt, während sie aus den Gelehrtenstuben und Universitä­ten vertrieben wurde. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde sie erst von der Theosophie (Die Mitbegründerin der theosophischen Gesellschaft, die durch Meditation über Gott den Sinn der Welt erfahren wollte, war Madame Blavatsky.) ver­einnahmt und dann durch die Zeitungsastrologie populär ge­macht.

Immerhin gab und gibt es ernsthafte Versuche einer statisti­schen Begründung oder einer wissenschaftlichen Erklärung. Viele Naturärzte und Heilpraktiker wenden sich dem alten Wissen in neuer Form zu. Eine wissenschaftliche Anerkennung ist aber ferner denn je.

 

Wassermänner wissen alles und können alles, aber weil sie dabei so unauffällig sind, merkt es die Umwelt kaum. Ab und zu jedoch bricht die schöne Welt zusammen und alles ver­sinkt im Chaos. Wassermänner sind die Exzentriker des Tierkreises, und wenn sie krank werden, dann weiß keiner, warum. Tatsächlich aber sind es die „Nerven”, also die Überlastung von Nervensys­tem und Kreislauf. Die äußeren Krankheitsverursacher sind dabei überhaupt nicht wichtig. Auch reagieren diese Zeichen sehr empfindlich auf Be­schränkungen ihrer Freiheit, und so kann die Krankheit für sie eine Flucht aus der schnöden Welt sein.

Typische Wassermann-Krankheiten

Dem Zeichen Wassermann unterstehen die Unterschenkel (die Waden), das vegetative Nervensystem, der periphere Kreislauf, also hauptsächlich das Aderngeflecht in den Beinen. Und hier liegen vor allem die Schwachstellen dieses Zeichens. So leiden Wassermänner oft an Krampfadern. Das kann auch dazu führen, dass die Unterbeine und die Fußknöchel anschwellen oder durch schmerzhafte Verstau­chungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Als Luftzeichen ist der Wassermann stark von seinem Ner­vensystem abhängig. Und das ist bei ihm oft überbeansprucht. So kommt es zu vielen nervlich bedingten Leiden. Das können Schwierigkeiten beim Einschlafen und beim Aufwachen sein. Auch Augenzucken, nervös bedingt, und so­gar Kreislaufstörungen können auftreten.

Wassermänner haben oft Probleme, ihren Kreislauf am Mor­gen in Schwung zu bringen, sodass sie als Langschläfer ver­schrien sind. Das kann unangenehme Folgen haben. Schließ­lich kann es durch den gestörten Kreislauf zu unregelmäßigem Blutdruck kommen. Nicht zuletzt leiden Wassermänner an al­len möglichen Krämpfen, besonders an solchen der Muskeln.

Tipps für den gesunden Wassermann

Angemessene Lebensweise: Das unregelmäßige Leben des Wassermannes ist einseitig. Und darum sollten Wasser­männer auf ein Minimum an Regelmäßigkeit achten. Sie sollten regelmäßig früh aufstehen und ihren Kreislauf durch Gymnastik in Schwung bringen. Zu leicht verhärten sie in dieser Hinsicht.

Im Grunde ihres Herzens haben Wassermänner oft Angst vor dem Leben. Sie sollten daher fröhlich und unbeschwert le­ben und tiefe Beziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen. Letzten Endes brauchen sie auch eine gewisse Flexibilität des Geistes und ihrer Weltanschauungen.

Ernährung: Essen ist für Wassermänner nur eine Störung, die man leider in Kauf nehmen muss. Darum essen sie meist ohne Appetit, hastig, und ohne Rücksicht darauf, ob ihnen das Essen auch gut tut. Oder sie lieben das Außergewöhnliche, Exotische und schlagen sich mit unverdaulichen Dingen den Magen voll. Darum sollten die Wassermann-Menschen auf ei­ne geregelte Ernährung achten und sich nicht nur mit Schnell­imbissen zufrieden geben.

Therapien: Wassermänner reagieren stark auf Strahlen und Wellen aller Art. Darum dürfen sie auch nicht auf Reizzonen liegen. Ihre Bettstatt sollte entstrahlt oder verlegt werden. Als Therapien bieten sich an: Bestrahlungen mit farbigem Licht, hochfrequenten Strömen, Ultraschall, Magnetfeldern, Pyramiden-Energie. Auch gute Atemübungen und Sauerstoff­therapien zeigen Wirkungen, ebenso alle Reiztherapien (Aku­punktur, Homöopathie). Letzten Endes sind Meditation und Yoga oft wirkungsvolle Heilmittel des Geistes und der Seele.

Das Baumhoroskop der alten Kelten ist vergleichbar angelegt, wie z. b. die indianischen Horoskopformen und dient primär der Persönlichkeitsanalyse. Zumal die Kelten und vornehmlich deren Druiden eine innige Bindung zur Natur hatten, liegt es nahe, dass der Baum das Zeichen des Lebens war. Und außerdem wurden den unterschiedlichen Arten von Bäumen spezielle Charakterzüge zugesprochen, die sich gleichermaßen auf die Attribute von Menschen verwenden ließen.

Denn gleich was man auch tut, der Mensch kann ohne diverse moderne Sachen auskommen, allerdings keineswegs ohne die Natur, die der Quell allen Lebens ist. Jedenfalls wird es stellenweise so beschrieben, falls jemand sich auf die Suche nach Angaben übers keltische Baumhoroskop begibt. Hierdurch wird die Relation seitens Natur und Mensch logisch und eben im zuge dessen ein Kleines Stück auch die Entstehung des Baumhoroskops.

Bevor man dabei aber zu weit auf die antiken Kelten zurückgreift, sollte man überdenken, dass es schon diverse Berichte gibt, die zeigen, dass das Baumhoroskop auf keinen Fall keltisch sei und noch dazu erst im 20. Jahrhundert erdacht wurde. De facto soll es im übrigen keine gültigen Indizien geben, dass so etwas wie ein Baumhoroskop in der Kultur und im keltischen Glauben überhaupt zu entdecken gibt. Einen Anhaltspunkt dazu stellt die, im keltischen Baumhoroskop genannte, Zeder dar. Der Baum ist den Kelten noch gar nicht bekannt gewesen und wurde laut Historikern erst ungefähr um 1700 das erste Mal in England angepflanzt.  Was man davon hält ist jedem selbst überlassen. Tatsache ist, dass diese Gattung von Horoskop von diversen Esoterikern wie auch Astrologen verkauft wird sowie den meisten Leuten aktuell ein Begriff ist.

Astrologieinteressierte wenden sich verständlicherweise ebenso in Herzensdingen an ein Horoskop. Ein Liebeshoroskop unterstützt zu ermitteln, ob Sie die Liebe ihres Lebens letztlich entdeckt haben. Horoskope werden von zahlreichen Personen mit beachtlicher Anteilnahme gelesen. Der Sterndeuter muss assistieren die eigene Lebenslage zu meistern. Überaus reizvoll ist es dagegen, sich einem Liebeshoroskop hinzugeben.

Gleichgültig, wohin man sieht, die Bekannten heiraten, die Arbeitskollegen sind verknallt, noch dazu hat der Nachbar wohl mehr als nur eine Partnerin. Beim Schaufensterbummel trifft man pausenlos Verliebte, händchenhaltend. Und tatsächlich sind allerorten ebendiese runden Bäuche, Schwangerschaften, die beinahe ansteckend anmuten. Darüber hinaus sind dann nun einmal auch jene verwaisten faden Fratzen, die sich selbst fragen: Weshalb denn nicht ich? Weshalb finde ich keine? In einer solchen Lebenslage kann das Beziehungshoroskop eine große Hilfe sein.

Ebenso falls man überzeugt ist, dass der Ehepartner der hundertprozentig Richtige ist, wünschen sich etliche das doch vom Liebeshoroskop sofern erdenklich von neuem konstatieren lassen. Dafür sollte man naturgemäß das Geburtsdatum des Liebsten wissen. Natürlich ist die Dekade zusätzlich wichtig. Das Liebeshoroskop spezifiziert eingehender über Entwicklungsmöglichkeiten in der Partnerschaft an verschiedenen Wochentagen. Ein ziemlich wichtiger Bestandteil ist natürlich der Erdtrabant, die momentane Stellung und eben die jeweilige Mond-Phase hinsichtlich Mondsichel oder auch Vollmond.
Im Liebeshoroskop werden Tendenzen, Zeitpunkte oder eben Ratschläge erkannt. Zweifellos nicht sämtliche Sternkreiszeichen vertragen sich gegenseitig. Auf diese Weise gibt die Sterndeutung Ratschläge, welche Sternkreiszeichen gruppenweise gut miteinander auskommen. In einem Liebeshoroskop kann man Stärken, Schwächen und eben sogar Präferenzen wie auch Eigenschaften gegenüber stellen. Auf diese weise ist es vollkommen klar, dass man von jener Verbindung abrät, sofern es zu wenig Harmonie gibt. Ein Löwemann, der überaus starrköpfig ist, hat einem Liebeshoroskop nach infolgedessen sehr geringe Chancen, mit einer selbstsicheren Wassermann-Frau längerfristig zu harmonieren. Falls ein Spruch besagt, dass Gegensätze einander anziehen, ist dies beweisbar sehr selten der Umstand. Der lebendigen Wassermann Frau ist ein wortkarger, passiver Gefährte zuwider. Der eine macht den anderen irre.

Beziehungshoroskope könnten natürlich gemeinschaftlich analysiert werden. In der wissenschaftlichen Literatur kann man sich selbst im Detail über das Sternkreiszeichen des Liebsten informieren. Genauso ist es möglich sich selbst über die unterschiedlichen Sternbilder und darüber hinaus ihre Merkmale im Netz spielend ebenso wie zügig ins bild setzen. Überaus häufig sind Horoskope natürlich in Magazinen zu finden. Mancher nutzt darüber hinaus die Möglichkeit, sich ein Liebeshoroskop für ein paar Euro bspw. auf einem Kirtag an einem Münzautomaten erstellen zu lassen. Ist es derart, dass ein Liebeshoroskop keine Harmonie ausmachen kann, darf man nicht sofort die Courage einbüßen, statt dessen eben dieses Partnerschaftshoroskop als Gelegenheit erkennen, seine Handlungsweise im positiven Sinne zu abwandeln und noch versuchen, diverse Charakterzüge des Lebenspartners zu dulden.

Der Löwe im Urlaub

Sie brauchen einen Urlaub, der einem König wie Ihnen an­gemessen ist. Der Ort ist eigentlich egal, aber das Ambien­te, die soziale Umgebung also, muss stimmen. Wie war’s mit ei­nem Aufenthalt in einem Kurbad? Tagsüber liegen Sie faul in der Sonne, wie der echte Löwe in der Steppe. Und abends ge­hen Sie dorthin, wo was los ist: ins Casino beispielsweise, ins Kurkonzert oder zu einem Ritterspiel auf der Freilichtbühne.

Königliche Umgebungen sind das Richtige für Sie. Eine Rei­se durch ehemalige Ritterlandschaften mit Besichtigung der al­ten Schlösser — das wäre zwar kein Bildungsurlaub (den brau­chen Sie nicht), wohl aber etwas für das Gemüt. Natürlich tut’s auch eine Kreuzfahrt auf einem Luxusdampfer. Ob der Löwe im Urlaub auch auf amouröse Abenteuer aus ist, erfahren Sie im Liebeshoroskop Löwe.

Der Löwe und seine Hobbys

Sport ist etwas Gutes für den energievollen Löwen. Es sollte aber einer sein, bei dem man sich nicht zu sehr anstrengen muss, und wo man außerdem das Leben in großzügiger und äs­thetischer Umgebung genießen kann. Skifahren wäre so etwas. Tagsüber genießen Sie die Sonne im Liegestuhl, abends vergnügen Sie sich in angenehmer Ge­sellschaft in der Disco oder beim „Apres Ski”.

Auch beim Golf trifft man die richtigen Menschen. Keine ge­hetzten und ehrgeizigen Leute, sondern Menschen mit Stil. Natürlich könnten Sie auch die besseren Restaurants Ihrer Heimatstadt erforschen. Wenn Sie sich’s nicht leisten können, macht es nichts. Einer muss ja großzügig sein, und die Wirte und Kellner wollen auch leben.

Ins Theater und Konzert gehen Sie natürlich auch gern, je­denfalls dann, wenn man sich dabei festlich kleiden kann. Und bei Ihrer natürlichen Begabung für alles Dramatische bietet sich auch ein Nebenjob als Fremdenführer an. Aber warum nicht gleich auf die Bühne?

 

 

Die typischen Krebs-Berufe hängen alle mit den verschie­denen Analogien dieses Zeichens zusammen. Da wäre einmal das Wasser: Alle Berufe, die mit der Schiff­fahrt und Fischerei zusammenhängen, sind Domänen dieses Zeichens. Auf Booten und Schiffen hält sich der Krebs gerne auf. Ob als alter Seebär oder Arbeiter in einer Werft, in beiden Fällen kommt dieses Zeichen ausgiebig mit Dingen und Gerä­ten in Kontakt, die sich den Erfordernissen des nassen Ele­ments anpassen müssen.

Übt er solche Tätigkeiten nicht als Beruf aus, so wird sich der Krebs doch ein Hobby wählen, das diesen Professionen ent­spricht. Er wird sich bei einem Ruder- oder Jachtklub ein­schreiben lassen und ausgedehnte Bootspartien unternehmen. Oder er wird als Hobbyangler an Seen Ausgleich suchen.

Mit der Mütterlichkeit hängen natürlich viele sogenannte Frauenberufe zusammen. Die Hebamme gibt es ja nur mehr vereinzelt, doch diese Aufgabe wäre der Krebs-Frau als Beruf auf den Leib geschrieben. Vielleicht wird sich ein Krebs-Mann als Mediziner besonders für Geburtshilfe interessieren und in einer solchen Klinik arbeiten. Die Mischung von Flüssigkeit und Mütterlichkeit führt sozu­sagen zum Berufs des Gastwirts. Ein guter Wirt ist tatsächlich so eine Art Mutter. Man kann sich mit ihm unterhalten, und bisweilen setzt er sich wohl auch unter seine Gäste.

Das Gleiche gilt für den Barkeeper und — ganz typisch — für die Bardame. Sie schenkt nicht nur mehr oder minder hochpro­zentige Drinks aus, sondern ist auch Beichtmutter für die viel­fältigen Sorgen und Kümmernisse ihrer Gäste. Der Krebs wird immer die Arbeit in einer häuslichen Atmo­sphäre der in einem unpersönlichen Massenbetrieb vorziehen. Auch der Mann wird eher geneigt sein, als „Hausmann” tätig zu sein. Heimarbeit wird bevorzugt. In einem kleinen Büro, einem Lebensmittelgeschäft — keinem Supermarkt —, einer Konditorei wird sich dieses Zeichen im­mer „zu Hause” fühlen. Die Nahrungsmittelbranche ist deshalb bevorzugt, weil sie mit dem ernährenden und versorgenden mütterlichen Prinzip besonders in Zusammenhang steht.

Als Schauspieler oder in der Unterhaltungsbranche im Allge­meinen wirkt der Krebs durch seine gemütvolle Heiterkeit und durch seine Geborgenheit ausstrahlende Wesensart. Mit ihm kann sich der „kleine Mann” identifizieren, er ist volkstümlich und dabei besinnlich, er versteht es, allgemein Verbindliches auf persönliche, geradezu intime Weise nahezubringen.

Generell strebt der Krebs im Berufsleben mehr nach Sicher­heit als nach raschem Geldverdienen. Er eignet sich daher vor­züglich für die Beamtenlaufbahn. Obwohl er ein wandelbares Prinzip verkörpert, wechselt er aus eigenem Antrieb doch nicht so sehr den Arbeitsplatz. Er wird allerdings oft im Laufe seines Lebens dahin und dorthin verschlagen, und sei es auch nur in verschiedene Abteilungen innerhalb eines Betriebes.

Da sein Zeichen ein kardinales, impulsgebendes ist, kann er durchaus eine beachtliche Strebsamkeit entfalten, doch geht auch hier alles nach dem Grundsatz „zwei Schritte vorwärts, einer zurück” vor sich. Seine Dynamik wird nie so ausschließ­lich und bedingungslos sein, dass er nicht gehörige Rücksicht auf alle möglichen Absicherungen und Gewissheiten nähme.

Der Krebs-Angestellte ist eine eigenwillige und nicht unbe­dingt grenzenlos anpassungsbereite Persönlichkeit. Wichtig für ihn ist, dass sein Arbeitsplatz die schon bekannte krebshafte Atmosphäre ausstrahlt. Seine Kollegen betrachtet er gerne wie Verwandte, er bringt ihnen Hilfsbereitschaft wie Vertraulich­keit entgegen. Im kleinen, intimen Kreis kann es schon dazu kommen, dass der Krebs erstaunliche Unterhalter-Qualitäten entfaltet.

Auf seine kleinen Bosheiten und Sticheleien muss man sich einstellen, sie sind nur in Ausnahmefällen Ausdruck einer Anti­pathie. Den Launen des Krebses sollten die Mitarbeiter Ver­ständnis entgegenbringen. Auch wenn er sich in einem Arbeitsklima wohl fühlt, kann es vorkommen, dass er des Morgens mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, und man daher den ganzen Tag über nichts Rechtes mit ihm anfangen kann. Doch solche Stimmungen gehen vorbei.

Das Arbeitstempo des Krebses ist zwar nicht unbedingt das schnellste, doch versteht er es hervorragend, sich den leistungs­mäßigen Erfordernissen auffallend flexibel anzupassen. Wenn das Arbeitsklima stimmt, erbringt er im Schnitt durch­aus die erwarteten Leistungen. Dazu kann er eine richtige Lie­be zu einer bestimmten Tätigkeit entwickeln. Wenn man solche persönliche Spezialleistungen schätzt und würdigt, kann man Erstaunliches aus ihm herausholen. Es ist besser, an seine Hilfsbereitschaft zu appellieren als an sein Pflichtbewusstsein. Abstrakte Erwägungen hebt er nicht, wohl aber persönliche Motive.

Der Krebs-Chef ähnelt im positiven Fall einem treu sorgen­den Familienvater, im negativen einem Haustyrannen. Auch hierbei hängt alles vom Arbeitsklima ab. In unpersönlicher Umgebung neigt er dazu, sich einzuigeln und, mit diesem Schutzpanzer versehen, den Mitarbeitern diktatorische Wei­sungen zu geben. Lässt sich aber sein Verantwortungsbereich familiär auffassen, so motiviert er seine Mitarbeiter durch Ver­ständnisbereitschaft, Entgegenkommen und menschliche Wär­me. In diesem Fall ist das Arbeiten mit ihm sehr angenehm und produktiv.

 

Zwillinge brauchen immer neue Eindrücke, sonst langwei­len sie sich. Und Langeweile muss zwar nicht gleich töd­lich sein, beim Zwilling aber kann sie zur Krankheit führen. Viel häufiger aber tritt das Gegenteil ein. Infolge Nervosität, Hast und überreizter Nerven und vielleicht auch, weil zu viel geraucht wird, kommt es zum Zusammenbruch des Körpers. Organisch kann man entweder gar nichts feststellen — oder zu viel. Aber die wahre Ursache liegt im Geist und in der Seele. Darum verlaufen Krankheiten bei Zwillingen eher leicht und akut. Was nicht heißt, dass Zwillinge ihre Leiden nicht ernst nehmen sollen. Es heißt nur, dass sie — bei richtiger Einstellung und Lebensweise — auch leicht wieder gesund werden können.

Typische Zwillinge Krankheiten

Dem Sternzeichen Zwillinge unterstehen die Lungen, die Arme und Hände, die Schultern und das Nervensystem. Darum entstehen viele Krankheiten durch Nervosität und Hast. Be­sonders schlimm wird es, wenn sie ihre Nervosität durch Ziga­rettenrauchen besänftigen wollen. Der Rauch legt sich auf die Lungen und gerade die sind empfindlich. Bronchialkatarrh, Reizhusten, auch Rippenfell- und sogar Lungenentzündung sind typische Zwillinge-Erkrankungen. Auch der obere Bewegungsapparat, also Schultern, Arme und Hände, sind bei diesem Zeichen gefährdet. Oft gibt es Ver­letzungen. Nervös wie Zwillinge sind, verletzen sie sich an Messern, Nadeln und Feuerzeugen.

Schließlich sind besonders die Nerven gefährdet. Das kann zu Schlaflosigkeit führen, aber auch zu nervös bedingten Lei­den unterschiedlicher Natur. So kann der Magen angegriffen werden, es kann zu nervösen Ticks kommen (Augenzucken), oder andere Organe funktionieren nicht mehr richtig, weil sie von den Nerven zu viele oder die falschen Impulse erhalten. Nervosität, nervliche Überlastung (oft selbst verschuldet!) und Gifte wie Nikotin gehen als erstes auf die Lunge.

Tipps für gesunde Zwillinge

Angemessene Lebensweise: Zwillinge müssten sich also zuerst schonen, sich mal eine Pause gönnen und ein Mini­mum an Ordnung in ihr Leben bringen. An dieser Ordnung sollten sie aber auch dauerhaft festhalten. Nicht gleich wieder alles über den Haufen werfen, wenn andere Dinge interessant werden! Es macht zwar Spaß, alles auszuprobieren, aber es zehrt auch an der Substanz.

Manchmal tut es dem im Sternzeichen Zwillinge geborenen auch gut, tiefe menschliche Beziehungen einzugehen, sich auf einen Menschen zu konzen­trieren, dabeizubleiben. Und nicht zuletzt sollten sich Zwillinge nicht zu viel in geschlossenen Räumen aufhalten. Spaziergänge in frischer Luft tun ihnen immer gut.

Ernährung: Zwillinge werden von den Aufregungen des Le­bens viel zu sehr abgelenkt, als dass sie Zeit zu einer ordent­lichen Mahlzeit hätten. Und genau das ist schlecht für sie. Sie sollten auf jeden Fall regelmäßig und wenig essen. Vor allem abends darf der Magen auf keinen Fall belastet werden. Denn das führt zu Schwierigkeiten beim Einschlafen, zu Albträumen und zu unruhigem Erwachen. Genussmittel wie Kaffee sind auch nicht gut für einen Zwil­linge-Geborenen. Er braucht ohnedies keine Aufputschmittel. Das Leben selbst ist aufregend genug, und seine Nerven leiden sowieso schon.

Therapien: In erster Linie brauchen Zwillinge eine Stärkung ihrer Lungen. Atemtherapien tun ihnen beispielsweise gut, auch Yoga und Meditation. Gerade Meditation ist gut aus Be­ruhigung der Nerven und zur Stärkung der inneren seelischen Kraft. Weil aber Zwillinge gerne reden und Neuigkeiten austau­schen, reagieren sie auch gut auf Gesprächstherapien. Darüber hinaus sind sie den feinen seelischen Schwingungen sehr zu­gänglich. Auf Heilung durch Handauflegen, durch Suggestion, durch seelisch geistige Mittel sprechen sie an. Nicht zuletzt sind alle Reiztherapien günstig für sie, wie Akupunktur, Fußreflexzonenmassage und Elektrotherapien. Weitere ausführlichere Informationen finden Sie im Geburtshoroskop Zwillinge.

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